Trost

Wir leben in keiner heilen Welt. 

Auch nicht zu Weihnachten. 

Jesus weiß, welche Sorgen und Erinnerungen dir dieses Jahr die Freude rauben wollen. 

Welche Menschen du vermisst. 

Und er versteht all das sehr gut. 

Denn er kennt den Schmerz und die Dunkelheit dieser Welt.

Er fühlt sich vollkommen in dein Leben ein. 

Was du fühlst, wenn Traurigkeit und Panik aufsteigen, das fühlt auch Gott. 

Nicht eine deiner Tränen geht bei ihm verloren. 

Er bleibt. 

Bis zur letzten Träne. 

Ich wünsche dir, dass du alles Zerbrochene und Enttäuschte in dir vor Jesus hinlegen kannst. 

Dass du dich öffnest für seinen Trost. 

Damit du erleben kannst, dass bei ihm Schmerz und Freude ganz nah beieinander liegen können.

Du bist hilflos, aber nicht verlassen. 

Du bist machtlos, aber nicht vergessen.

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