Trost – ganz praktisch

Akzeptiere deine Traurigkeit. 

Verstehe, dass traurige Tage keine misslungenen Tage sein müssen. Sie gehören dazu. Sie müssen kommen. Vielleicht kann es sein, dass du dir genau an diesen Tagen die ganz ernsten Fragen des Lebens stellst. Nach Sinn und Ziel. Wahrscheinlich sind es auch die Tage, an denen du innerlich wächst. Und Wachstum schmerzt oft wahnsinnig. 

Nimm Abschied. Von einem geliebten Menschen. Von einer verlorenen Liebe. Von einer traurigen Kindheit. Von einer Heimat. Von dem vergangenen Jahr. 

Lass los.

„Wo nichts mehr geht, fängt alles an.“ Diesen Satz hat vor vielen, vielen Jahren jemand auf der Berliner Mauer verewigt und er hat sich mir tief ins Herz gesetzt. 

Bitte heute jemanden um eine Umarmung. Es gibt Situationen, da sind Worte kein Trost.

Seufze. 

Seufzer sind die aufrichtigsten Gebete. 

Freue dich auf das, was noch kommt.

Schau auf in den Himmel. 

Was entdeckst du? 

Den Herrn des Himmels?

Wage an Trost zu glauben, noch ehe du ihn erfährst. 

Vertraue darauf, dass es gut wird. 

Und wenn es nicht gut wird, dann sei gewiss, dass sich die Dinge doch auf eine wundersame Weise ordnen werden. 

Ich will euch trösten wie eine Mutter ihr Kind. 

Jesaja 66,13

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