Die Krippe – ganz praktisch

  • Welche Momente in deinem Leben waren so unfassbar schön, dass du sie nicht begreifen konntest, ohne die Sprache der Seele, des Herzens und des Geistes zu benutzen? Lerne wieder neu, was es heißt, diese Art von Sprache zu sprechen. Denn dein Herz ist nicht nur ein großer Muskel, der dein Blut durch deinen Körper pumpt. Es lässt sich auch noch ganz anders verstehen und definieren, wenn du die Sprache benutzt, die dir wie ein Echo aus einer anderen Welt vorkommt.
  • Ja, es hat auch etwas mit Liebe zu tun. Deshalb: Hole den Mistelzweig raus! Wen willst du heute küssen?
  • Blättere vorsichtig in einem Gesangbuch und suche nach dem alten Weihnachtslied von Paul Gerhard. Vielleicht bleibst du aber auch auf einer anderen Seite hängen. Nimm ein Wort mit, einen Gedanken, eine Melodie. Etwas, das dich durch den heutigenTag trägt. 
  •  Wage dich an die Krippe. Rück ganz nach vorne. Das ist dein Platz. Bete an. Bring Schmerz, Sorgen und Kummer. Lass Freude und Dankbarkeit überschwänglich aus deinem Herzen fließen. 

Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.

Lukas 2,12

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