Nebel und Glaube

Ich erinnere mich an eine Autofahrt in der Neujahrsnacht vor einigen Jahren, bei der ich mit meiner Familie plötzlich von dichtem Nebel überrascht wurde. Der Nebel verdeckte mit einem Mal die gesamte Fahrbahn. Alle Autos, die Straßenschilder und Häuser waren versteckt. Alles um uns herum war einfach im Nichts verschwunden. Unser Navi im Auto konnte uns aus dieser Lage nicht befreien. 

Wir mussten warten. 

Geduldig. 

Vertrauend. 

Manchmal legt sich so eine Nebeldecke um meine Seele. 

Dann zweifle ich an dem, was mir gestern noch so klar erschien. 

“Glaube ist wie ein Radar, der durch den Nebel hindurch sieht”, hat Corrie ten Boom einmal gesagt. 

Möge Jesus dir diese Art zu sehen, beibringen. 

Möge er dich heute daran erinnern, dass auch deine Zweifel nur ein Hauch von Nichts sind im Vergleich zu seiner Wahrheit. 

Er ist dein Fels, der sich vielleicht verstecken, aber niemals verrücken lässt.

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